Partnersuche mit krankheit

LuckyOne hat folgendes geschrieben: Ich verlebte mal ein paar turbulente Wochen mit einer Manisch-Depressiven, die an Magersucht litt. Selbst betrachtete sie sich eher als Frau mit leichten Stimmungsschwankungen, dafür aber Traumkörper. Was soll man da machen? Nicht jede, die sich für "gesund" hält, ist es auch.. Feueropal Forenbeiträge: P Punkt Nach oben.

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Nighthawk hat folgendes geschrieben: Nach oben. I am back hat folgendes geschrieben: Auch finde ich es für beide besser vorher zu sagen "stop, das ist mir zuviel" als "jaja geht schon" und dann wird es doch zuviel. Es kommt zusätzlich auch auf die Lebensphase an, wenn ich Kinder bekommen will, sollte ich das dann doch lieber mit einem Partner tun, bei dem nicht schon von vorneherein klar ist, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Problemen kommt.

Hab ich das Thema abgehakt, kommen auch andere in Frage Aber wenn die Wellenlänge passt, kann sowas schlagartig alles völlig egal sein.

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Also ich kenne beide Seiten, zum einen selbst Phasen gehabt und werden wieder sein in denen ich der "kranke" war, bin. Zum anderen haben war ich aber auch der "gesunde" Part. In beiden Fällen ist ein Fakt nicht zu unterschätzen. Der, der die disfunktion hat, der leidet mehr unter dieser Disfunktion als der Gesunde. Das bringt einen fast selbst um.

Wenn ich da nur einen Hauch davon spüre laufe ich sofort weg. Ist vielleicht nicht so toll aber ich kann nicht anders. Man kann sich die Liebe garnicht vorstellen, welches sich in einer solchen Situation manchmal zeigt. Aber natürlich ist es mit viel Trauerarbeit verbunden. Trauerarbeit bezüglich der Träume, von denen man sich verabschieden muss.

Aber auch das kann etwas wunderbares sein. Ich versuche es immer als "kleines Handicap" zu sehen Ich für mich selbst habe mich längst entschieden Die meisten Menschen mit Disfunktionalität haben einen sehr ausgprägten Humor und eine ganz andere Sichtweise aufs Leben.


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Ihre Kämpfernatur, ihr "Lust auf Leben" ihr Humor, ihr Tiefgang ist oft erstaunlich und lässt mich vor Ehrfurcht in Gedanken niederknien und demütig meinen Kopf senken. Blümchen Dabei seit: Wenn man jemanden wirklich liebt ProseccoaufEis Nach oben. Blümchen hat folgendes geschrieben: ProseccoaufEis hat folgendes geschrieben: Suchtkrankheiten und irgendwann ist das nicht mehr der Mensch den du liebst, sondern ein z.

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Darum geht's ja. Liebe ist nicht eine Frage von wie Gesund man ist, es ist eine Frage von diese gewisse Xfactor jeep, ich gebe dir vollkommen recht Damals wollte ich es nicht glauben, heute weiss ich, sie hat Recht. Die Aggresivität ist ja nur ein Teil, dazu kommen die Errinnerungslücken und andere Ausfallserscheinungen bis hin zur vollständig fehlenden Libido.

Herzlich willkommen bei Handicap-Love

Und wehe man sagt einen Ton in Richtung Entzug. Absolut richtig. Interesse an einem Trainingscamp? Menschengemachter Klimawandel!! Deutsches Museum mit Kindern. Der tapfere Soldat. Der Missionar. Purple's Rock Corner. Threads ausblenden. Und wenn es eine starke Erkrankung ist sollte man es schon in kennenlernphase selbst mitbekommen.. Irgendwie und irgendwo sind heute fast alle psychisch Krank.. Ein sehr sehr weitgefasster Begriff.. Schon einfache Depressionen die so ziemlich jeder mal durchläuft sind eine psychische Erkrankung..

Das ist so wie ein schnupfen der auch schon als Krankheit zählt.. Man muss seine Erkrankung kennen und managen können, mit einer souveränen inneren Haltung. Wenn man in einer akuten Phase ist, sollte man sich schon aus Eigeninteresse keine Partnersuche antun, sondern sich soweit stabilisieren, dass man sehr gut mit Frust, Ablehnung, Anstrengungen der Kontaktaufnahme und Verunsicherung umgehen kann, resp. Über die Erkrankung selber würde ich garnichts sagen - die meisten Menschen können damit überhaupt nicht umgehen, denken, es ist etwas Ansteckendes, was einen komplett lebensuntauglich, unberechenbar, nicht zurechnungsfähig, was auch immer macht.

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Alles, was nicht gut läuft, wird auf die Erkrankung geschoben. Das kann dann wiederum sehr das Selbstwertgefühl erschüttern und zum nächsten Absturz führen.

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Man erzählt sich ja auch nicht jeden Beinbruch aus der Kindheit. Ich würde es heute konsequent verschweigen, wahrscheinlich erst in einer jahrelang etablierten Beziehung anklingen lassen, dass ich mal Probleme mit Depressionen hatte, aber auch nur, wenn der Partner damit was anfangen kann ohne gleich umzufallen. Mein Arbeitgeber hatte auch zu diesen Zeitpunkten noch nie an meiner Arbeitsleistung oder meinem Interaktionsstil mit Kollegen, Kunden oder sonstigen Vertragspartnern etwas auszusetzen gehabt.

Was dieses anspruchsvolle Klientel zufriedenstellt, sollte ausreichen, eine gute Partnerschaft zu führen. Diese Phasen gehen vorbei und dannach bin ich ein echter Unterhaltungsfaktor. Mittlerweile habe ich einen selbstbewussten Umgang mit der Erkrankung, eben weil ich ja einen verlässlichen Partner suche und keinen Schönwetterkapitän. Welche Art von Erkrankung, zB Depressionen? Fragt sich eher, ob das Gegenüber die Erkrankung nicht bemerkt, zB. Vielleicht wäre es besser, die Erkrankung auszukurieren, für sich selbst zu schauen, etc. Das ist ein wichtiger Aspekt! Bei online-dating würde ich es bereits in der Mail-Phase erwähnen.

Kommt aber auch darauf an, wie stark die Erkrankung einschränkt - Dich und den möglichen Partner. Also meine Meinung: Eher zeitig erwähnen, auf alle Fälle aber bevor sich Verliebheit auf einer Seite einstellt. Zweitens halte ich Menschen, aus eigner Erfahrung, die eine psychische Erkrankung haben, nicht für Beziehungsfähig. Selbstverständlich verstehe ich die Sehnsucht nach einer liebevollen Beziehung, aber man bringt selber keine Bedingungen mit, aufgrund der psychischen Erkrankung, um alle Basics zu haben, diese Beziehung im Interesse Beider gut gestalten zu können.

Der Gesunde muss fast immer auf den Kranken Rücksicht nehmen. Das ist für mich nicht zumutbar. Aufklärung ist natürlich sofort notwenig, solange man Angst hat, dass das andere Geschlecht, davon Wind bekommt, ist man nicht beziehungsfähig. Angst ist ein Beziehungskiller. Dieses Thema wurde hier im Forum auch schon mal ausführlich diskutiert. Ich, w 34, spreche aus eigener Erfahrung. Bzw glaube ich, dass er das normale Leben gar nicht kennt und insofern davon ausgeht, kaum eingeschränkt zu sein Stimmte aber nicht.

Er entpuppte sich als dauerhaft erwerbsunfähig, nicht in der Lage, eine Familie zu gründen oder überhaupt eine Beziehung zu führen.


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Kreiste um seine Ängste und klammerte sich an seine Unzulänglichkeiten als Entschuldigung dafür, keine Verantwortung übernehmen zu können. Im Nachhinein betrachtet war diese Beziehung nur eine Affäre, ohne je Aussicht auf Zukunft zu haben, die mir monatelang vorgegaukelt wurde. Stimmt, so ein Mensch ist bei aller Sehnsucht nach Liebe und Beziehung nicht fähig, mit einem gesunden und leistungsfähigen Menschen eine Partnerschaft zu führen. Aber es gibt ja ähnlich Betroffene, ich denke, da finden Kranke denke ich Verständnis und Unterstützung und die Chance auf Liebe ohne Druck.

Hallo FS, ich würds erstmal gar nicht erwähnen. Wozu auch? Das ist sehr persönlich und ich würde es erst erzählen, wenn man auf dieser Vertrauensebene angekommen ist. Deine potentielle Partner haben ja auch in der Kennenlernphase die Möglichkeit dich kennen zu lernen. Das sollte doch erstmal reichen. Ich würde es schon deshalb nicht zu früh erzählen, weil viele die Angst haben "beschädigte Ware zu kaufen". Du wirst mit einem frühen Geständnis einer Erkrankung nur eins bewirken, dass du weiter allein bleibst. Ich sehs auch nicht als unehrlich. Hallo, meine letzte Beziehung war mit einem psychisch Kranken.

Er hatte es mir aber gleich von Anfang an gesagt.